Dieses Buch ist 2016 erschienen und kann über den Buchhandel oder direkt bei mir bezogen werden.

ISBN 978-3930727-70-4

 

Mit einem Vorwort von 

François Maher Presley

VITA

• 1947 in Waldheim geboren

•  In Kriebstein aufgewachsen

•  Lehre in Waldheim als Dekorationsmaler

•  Studium in Dresden an der Hochschule für Bildende Künste

•  1973 Erster Theatermaler am Opernhaus in Chemnitz

•  1980 Produktdesigner bei Florena Cosmetic

•  1989 Aufnahme in den Verband Bildender Künstler

•   Ab 2005 nur noch mit freier Kunst beschäftigt

 

ANLIEGEN

Schon von Kindheit an war ich dem Malen und Zeichnen verfallen. Während des Studiums lernte ich die Arbeiten des Romantikers Carl Blechen kennen und die Arbeit am Theater war durch illusionistische Malweise weiter prägend. Ich habe lange gebraucht, um diese naturnahe Malerei abzulegen. Das bedeutet nicht, dass das Naturstudium keine wichtige Voraussetzung für freiere Arbeiten ist; ein Fakt, der heute an den Kunsthochschulen in Deutschland als überflüssig betrachtet wird. Nach der friedlichen Revolution 1989 war es mir endlich möglich, auf zahlreichen Reisen in den Museen und Ausstellungen die großen Meister der realistischen Gegenwartskunst kennenzulernen. Die Tradition englischer und amerikanischer Aquarellmalerei konnte ich nun erleben und davon lernen. Heute im Zeitalter des Internets und der weltweiten Freiheit stehe ich mit vielen Gleichgesinnten in Kontakt. Im Laufe der Jahre war es mir möglich, die Technik zu vervollkommnen und meiner Vorstellung von Aquarellmalerei immer näher zu kommen. Trotz über fünfzigjähriger Auseinandersetzung mit dieser Technik bezeichne ich mich immer noch als Suchenden. Waren es jahrelang das Aquarell und die Zeichnung, was mich faszinierte, so ist in den letzten Jahren die Ölmalerei dazugekommen. Das Bekenntnis zum Realismus ist für mich kein Dogma, sondern Bedürfnis. Ich möchte die Welt, die ich um mich wahrnehme, widerspiegeln und die Schönheit der Natur umsetzen, aber nicht nachahmen. Ich versuche nicht, durch philosophische oder pseudophilosophische Erklärungen “Inhalte” in meine Bilder zu bringen, sondern das Gesehene mit den Mitteln der Kunst zu reflektieren. Es würde mich freuen, wenn Sie Gefallen an meinen Bildern finden könnten.

Ekkehart Stark